{"id":2523,"date":"2016-10-12T19:16:25","date_gmt":"2016-10-12T17:16:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sv-gebrazhofen.de\/?p=2523"},"modified":"2016-10-13T19:33:49","modified_gmt":"2016-10-13T17:33:49","slug":"spielberichte-sv-gebrazhofen-tsv-opfenbach","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sv-gebrazhofen.de\/?p=2523","title":{"rendered":"Spielberichte:  SV Gebrazhofen &#8211; TSV Opfenbach"},"content":{"rendered":"<p><strong>SV Gebrazhofen I &#8211; TSV Opfenbach I\u00a0 6:2\u00a0 (2:2)<\/strong><\/p>\n<p>Das Endergebis t\u00e4uscht etwas \u00fcber den Spielverlauf hinweg, denn man hatte den Eindruck, da\u00df die Gebrazhofer den Gegner untersch\u00e4tzt hatten. So kam der TSV besser in die Partie, und auch der verletzungsbedingte Ausfall ihres Torh\u00fcters schien die G\u00e4ste nicht aus dem Konzept zu bringen. In den ersten zehn Minuten konnte der TSV zwei gute Torm\u00f6glichkeiten verbuchen und ging nach einer viertel Stunde nach einem Torwartfehler mit 1:0 in F\u00fchrung. Zum Gl\u00fcck konnten die SVG-ler f\u00fcnf Minuten darauf durch einen unhaltbaren Freisto\u00df von Julian K\u00e4mmerle ausgleichen. Doch auch der F\u00fchrungstreffer zum 2:1 f\u00fcr die Gebrazhofer nach einer sch\u00f6nen Einzelaktion von Timo Riess schien die Gebrazhofer nicht wirklich von ihrer Lethargie zu befreien. Man spielte viel zu unentschlossen und konnte den Gegner nicht unter Druck setzen. Die Folge war der verdiente Ausgleich der G\u00e4ste zum 2:2. Vor dem Pausenpfiff hatten die Opfenbacher nochmals eine gute Einschu\u00dfm\u00f6glichkeit, aber es blieb beim bis dahin f\u00fcr den SVG gl\u00fccklichen Zwischenresultat.<br \/>\nAuch in die zweite Halbzeit starteten die G\u00e4ste besser. Mit der Einwechslung von Moritz Marka nach etwa sechzig Minuten kam jedoch mehr Schwung in die Angriffsbem\u00fchungen der\u00a0 Gebrazhofer. So war es auch Moritz Marka, der den SVG durch einen Kopfballtreffer\u00a0 in F\u00fchrung brachte. Ein Freisto\u00df von Julian Wucher zum 4:2 und der Treffer zum 5:2 durch Martin Riedle innerhalb kurzer Zeit brachte die SVG-ler schlie\u00dflich auf die Siegerstra\u00dfe. Die G\u00e4ste bauten nun kr\u00e4ftem\u00e4\u00dfig ab, und die Gebrazhofer hatten in der Schlu\u00dfphase einige gute Chancen zu verzeichnen. Ein Foulelfmeter von Simon Sauter markierte den 6:2-Endstand. Aufgrund der Steigerung in der zweiten Halbzeit war der Gebrazhofer Sieg zwar verdient, aber man mu\u00df in den kommenden Partien von Beginn an konzentrierter zu Werke gehen.<\/p>\n<p><strong>SV Gebrazhofen II &#8211; TSV Opfenbach II\u00a0 9:1\u00a0 (4:1)<\/strong><\/p>\n<p>Standesgem\u00e4\u00df konnte die zweite Mannschaft einen ungef\u00e4hrdeten Sieg einfahren. Schon nach wenigen Minuten markierte Tobias Netzer mit seinem ersten Treffer an diesem Tag die 1:0-F\u00fchrung f\u00fcr den SVG. Ein Torwartfehler brachte jedoch zun\u00e4chst den Ausgleich f\u00fcr die G\u00e4ste, ehe Kai Riess die Gebazhofer den alten Abstand wieder herstellte. Mit seinem zweiten Treffer durch einen Schu\u00df ins Kreuzeck erh\u00f6hte abermals Kai Riess auf 3:1. Das 4:1 von Tobias Netzer, der gleich vier Gegenspieler stehen lie\u00df, brachte den SVG-lern einen komfortablen Vorsprung, den diese auch mit in die Halbzeitpause nahmen.<br \/>\nNachdem im zweiten Durchgang nur drei Minuten gespielt waren, war wiederum Tobias Netzer zur Stelle und vollendete zum 5:1. Da\u00df die TSV-Abwehr den besten Spieler auf dem Platz nicht aufhalten konnte, zeigte Tobias Netzer beim 6:1 mit seinem vierten Treffer durch einen unhaltbaren Schu\u00df in den Winkel. Julian Wechsel war es vorbehalten, das 7:1 zu erzielen. In den n\u00e4chsten zwanzig Minuten konnten die nun haushoch \u00fcberlegenen Gebrazhofer keinen Treffer mehr landen. Erst eine Minute vor Schlu\u00df traf Marius Utz mit einer tollen Direktabnahme zum 8:1, und in der Nachspielzeit staubte Harald Baumann zum 9:1 ab.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SV Gebrazhofen I &#8211; TSV Opfenbach I\u00a0 6:2\u00a0 (2:2) Das Endergebis t\u00e4uscht etwas \u00fcber den Spielverlauf hinweg, denn man hatte den Eindruck, da\u00df die Gebrazhofer den Gegner untersch\u00e4tzt hatten. 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